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Leichtes und robustes Bokutachi aus Weißeiche für das Training japanischer Kampfkünste. Mit ca. 102 cm Gesamtlänge orientiert sich das Holzschwert an den Proportionen eines Katana und ermöglicht das sichere Üben von Bewegungsabläufen, Haltungen und Techniken ohne scharfe Stahlklinge. Mit nur ca. 560 g angenehm führig und ideal für regelmäßiges Training.
Das Bokutachi ist ein traditionell inspiriertes Trainingsschwert aus Holz, das sich hervorragend zum Erlernen und Üben japanischer Schwerttechniken eignet.
Gefertigt wird dieses Modell aus Weißeiche – einem harten und widerstandsfähigen Holz, das sich aufgrund seiner Eigenschaften sehr gut für Trainingswaffen eignet. Mit einer Gesamtlänge von ca. 102 cm und einem Gewicht von lediglich ca. 560 g lässt sich das Bokutachi kontrolliert und dynamisch führen.
Die leicht gebogene Form orientiert sich optisch an einem japanischen Katana. Im Gegensatz zu einem echten Schwert besitzt das Bokutachi jedoch keine scharfe Stahlklinge. Dadurch können Bewegungsabläufe und grundlegende Techniken trainiert werden, ohne mit einer geschliffenen Klinge hantieren zu müssen.
Holzschwerter werden in verschiedenen japanischen Kampfkünsten zum Einüben von Haltungen, Schnitten, Schritten, Distanzgefühl und Bewegungsabläufen eingesetzt.
Der allgemein bekannte Begriff Bokken bedeutet sinngemäß „Holzschwert“, während in Japan auch die Bezeichnung Bokutō gebräuchlich ist. Je nach Kampfkunst, Schule und Ausführung unterscheiden sich Form, Länge, Gewicht und Balance solcher Trainingsschwerter.
Dieses Bokutachi bietet mit seinen katanaähnlichen Abmessungen eine praktische Möglichkeit, Bewegungen zunächst ohne scharfe Klinge zu trainieren.
Trotz seiner Holzkonstruktion ist es allerdings keine ungefährliche Übungswaffe: Ein massives Holzschwert kann bei unkontrolliertem Kontakt erhebliche Verletzungen verursachen. Partnerübungen sollten deshalb ausschließlich entsprechend der jeweiligen Kampfkunst und unter fachkundiger Anleitung durchgeführt werden.
Holzschwerter besitzen in den japanischen Kampfkünsten eine lange Tradition. Sie ermöglichen es, Schwerttechniken und Bewegungsabläufe zu trainieren, ohne dafür eine scharfe Klinge verwenden zu müssen.
Besonders bekannt ist heute das Bokken beziehungsweise Bokutō, dessen Form sich üblicherweise am japanischen Katana orientiert. Solche Holzschwerter finden Verwendung in unterschiedlichen Budō-Disziplinen und traditionellen Schwertschulen.
Dabei sollte ein Holzschwert keineswegs mit einem Spielzeug verwechselt werden. Historisch wie heute ist es ein ernstzunehmendes Trainingsgerät, mit dem präzise Technik, Körperhaltung, Distanz und kontrollierte Bewegungsführung geschult werden können.
Das Holz trocken lagern und längeren Kontakt mit Feuchtigkeit vermeiden. Nach dem Training Schweiß oder Feuchtigkeit mit einem trockenen Tuch entfernen.
Das Bokutachi regelmäßig auf Risse, Absplitterungen oder andere Beschädigungen kontrollieren. Ein beschädigtes Holzschwert sollte insbesondere bei Partnerübungen nicht weiterverwendet werden.
Das Bokutachi ist ein Trainingsgerät und kein Spielzeug. Auch ein Holzschwert kann bei unsachgemäßer Verwendung schwere Verletzungen verursachen. Training und Partnerübungen sollten kontrolliert und entsprechend den Regeln der jeweiligen Kampfkunst durchgeführt werden.