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Dieses Wikinger-Collier „Mandermark“ kombiniert eine geflochtene Lederkette mit detailreichen Tierkopf-Endstücken und einem historischen Kreuzanhänger nach dem Fund von Sanda auf Gotland. Inspiriert von Originalfunden der Wikingerzeit vereint dieses Schmuckstück nordische Handwerkskunst mit historischer Symbolik.
Verfügbare Varianten:
Das Wikinger-Collier „Mandermark“ mit dem Kreuz von Sanda ist ein historisch inspiriertes Schmuckstück, das Elemente zweier bedeutender archäologischer Funde der Wikingerzeit miteinander verbindet.
Die geflochtene Lederkette mit Tierkopf-Endstücken basiert auf einem Fund aus dem Schatz von Mandermark auf der Insel Møn in Dänemark, der in das 10. Jahrhundert datiert wird. Die Endstücke sind in Form stilisierter Tierköpfe gestaltet, die einen Anhänger zwischen ihren Mäulern halten – ein typisches Motiv nordischer Schmuckkunst dieser Zeit.
Der Kreuzanhänger wurde nach dem historischen Fund von Sanda auf der schwedischen Insel Gotland gestaltet. Die detailreiche Darstellung von Christus zeigt ihn in einer segnenden Haltung. Solche Kreuzanhänger waren in der späten Wikingerzeit weit verbreitet und dienten sowohl als Glaubenssymbol als auch als Schutzamulett.
Besonders bei den sogenannten östlichen Wikingern, den Rus, waren Kruzifixe mit Christusdarstellungen häufig anzutreffen. Diese Schmuckstücke spiegeln den kulturellen Einfluss des byzantinischen Christentums wider, das über Handelswege und politische Kontakte nach Skandinavien gelangte.
Die Lederkette mit einem Durchmesser von ca. 4 mm ist stabil geflochten und sorgt für eine authentische Optik. Die Tierkopf-Endstücke halten den Anhänger über einen Omega-Haken, der sich leicht öffnen lässt. Dadurch kannst du bei Bedarf auch andere Anhänger mit einer Öse von mehr als 3 mm in das Collier einhängen.
Das Wikinger-Collier ist in zwei stilvollen Varianten erhältlich:
Mit seiner historischen Gestaltung eignet sich dieses Collier ideal für Reenactment, LARP, Mittelalterveranstaltungen oder als authentisches Schmuckstück für Liebhaber nordischer Geschichte.
Im Laufe der Wikingerzeit verbreitete sich der Brauch, Kreuze mit der Darstellung Christi als Schmuck zu tragen, zunehmend auch in Skandinavien. Dieser Brauch gelangte über Handelskontakte und Missionare aus dem südöstlichen Europa und dem byzantinischen Raum in den Norden.
Solche Kruzifixe waren sowohl Ausdruck des christlichen Glaubens als auch ein persönliches Schutzamulett. Besonders in den Gebieten des heutigen Schwedens und Russlands, wo die Wikinger bzw. Rus lebten, wurden Kreuzanhänger mit Christusdarstellungen häufig getragen.
Da jedes Collier teilweise in Handarbeit gefertigt wird, können leichte Unterschiede in Farbe, Oberfläche oder Details auftreten.