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Diese traditionelle Geldkatze aus weichem Nappa-Leder ist eine authentische Nachbildung einer historischen Beutelbörse, wie sie vom Mittelalter bis weit in die Neuzeit verwendet wurde. Die kunstvoll gestalteten Metallschieber, die zweifarbige Lederoptik und die praktische Konstruktion machen sie zu einem idealen Begleiter für Mittelaltermärkte, Reenactment, LARP und historische Gewandungen.
Die Geldkatze gehört zu den ältesten und zugleich praktischsten Formen historischer Geldbörsen. Anders als moderne Geldbeutel wird sie einfach über den Gürtel gehängt und ist dadurch jederzeit griffbereit, ohne dass Münzen oder Wertgegenstände leicht verloren gehen können.
Diese hochwertige Nachbildung wird aus geschmeidigem Nappa-Leder gefertigt und überzeugt durch ihre authentische Form sowie ihre praktische Handhabung. Die Geldkatze besitzt zwei Beutelenden, in denen Münzen und kleine Wertgegenstände sicher aufbewahrt werden können. Selbst moderne Karten finden problemlos Platz.
Besonders charakteristisch sind die beiden kunstvoll gestalteten Metallschieber, die den Öffnungsschlitz verschließen. Zum Öffnen wird einer der Schieber zur Seite geschoben, wodurch sich der Inhalt bequem entnehmen lässt. Diese traditionelle Konstruktion sorgt dafür, dass Münzen sicher verwahrt bleiben und gleichzeitig schnell zugänglich sind.
Die Geldkatze wird einfach mit dem Schlitz nach innen über den Gürtel gehängt. Dadurch entsteht die typische historische Trageweise, die bereits über Jahrhunderte hinweg genutzt wurde. Die Kombination aus weichem Leder, praktischer Funktion und dekorativen Metallbeschlägen macht diese Beutelbörse zu einem besonders attraktiven Accessoire für historische Gewandungen.
Die klassische und besonders historische Farbkombination. Die warmen Naturtöne harmonieren hervorragend mit nahezu jeder mittelalterlichen Gewandung und wirken besonders authentisch.
Eine elegante und vielseitige Ausführung mit markantem Kontrast. Ideal für dunklere Gewandungen und hochwertige historische Darstellungen.
Die wohl auffälligste Variante. Die kräftigen Farben erinnern an die farbenfrohe Kleidung des Spätmittelalters und der Renaissance.
Eine kontrastreiche Kombination mit besonders markanter Wirkung. Perfekt für Landsknechte, Händler, Spielleute oder andere auffällige Charakterdarstellungen.
Die Geldkatze war über viele Jahrhunderte hinweg ein unverzichtbarer Bestandteil der Alltagskleidung. Bereits im Mittelalter wurde sie als praktische Form der Geldaufbewahrung genutzt und blieb teilweise sogar bis ins 19. Jahrhundert in Gebrauch.
Der Begriff „Geldkatze“ hat mehrere mögliche Ursprünge. Einerseits wurden frühe Exemplare teilweise tatsächlich aus Katzenfellen gefertigt. Andererseits erinnert die Form des über dem Gürtel hängenden Beutels an eine schlaff herabhängende Katze. Sprachwissenschaftlich wird der Begriff jedoch häufig auf das althochdeutsche Wort „chazza“ für Behälter oder Tragbeutel zurückgeführt.
Die besondere Konstruktion mit dem mittigen Schlitz sorgt dafür, dass die Münzen nicht herausfallen können. Erst zum Bezahlen wurde die Geldkatze vom Gürtel genommen und einer der Verschlussschieber geöffnet. Diese einfache, aber geniale Konstruktion machte die Geldkatze über Jahrhunderte zu einer der beliebtesten Formen der Geldaufbewahrung.
Da Leder ein Naturprodukt ist, können leichte Unterschiede in Farbe, Maserung und Oberfläche auftreten. Diese Merkmale unterstreichen den individuellen Charakter jeder einzelnen Geldkatze.
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